Promifahrer 2012

www.skiclub-zellamsee.at

giradelli Marc Girardelli
Geboren am 18. Juli 1963 in Lustenau/Österreich. Volksschule von 1970-1974 in Lustenau Realschule von 1974-1978 in Dornbirn 1979-1987 absolvierte ich ein Fernabitur bei Humboldt in Wien
Seit ich fünf Jahre alt bin, fahre ich Ski, und mit sieben Jahren begann ich mit Rennlauf. Nachdem ich bis 1976 für den ÖSV fuhr, veranlassten mich Funktionärsprobleme im Landesskiverband und im ÖSV, den Verband zu wechseln. Schließlich startete ich für Luxemburg.
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Monika Maierhofer-Exenberger
Sie gehörte knapp ein Jahrzehnt - von 1987 bis 1995 - zu den weltbesten Skirennläuferinnen im Slalom. Zwölf Podestplätze im Weltcup und am 02. Februar 1992 in Grindelwald ihren einzigen Weltcupsieg.
Bei der Ski-Weltmeisterschaft 1989 in Vail belegte sie im Slalom den sechsten Platz.
Ihren Rücktritt gab sie 1995 bekannt.
Monika Maierhofer ist gebürtige Steirerin, verheiratet und lebt heute in Mittersill im Pinzgau.
 

Niki Zitny besuchte das Wiener Schottengymnasium. Er kam erst im Alter von 14 Jahren zum Golfsport, nachdem er mit seinen Eltern einen Urlaub in Irland verbracht hatte. Ursprünglich ein begabter Pianist, nahm die Golfleidenschaft überhand und nach einer überaus erfolgreichen Amateurkarriere mit vier österreichischen Meistertiteln, dem Gewinn der Schweizer Meisterschaft und dreimaliger Teilnahme an der Eisenhower Trophy wurde Zitny 1999  Berufsgolfer.
Am 08.02.12 von der grünen auf die weiße Piste!

 Ernst Winkler
Anfang der 1970er-Jahre wurde Ernst Winkler in den Kader des ÖSV aufgenommen. Erste Punkte im Weltcup am 11. Jänner 1975 bei der Lauberhornabfahrt in Wengen. Eine Woche später 10. Platz auf der Streif in Kitzbühel und Anfang Februar in Megeve 6. Platz.  Zu Saisonende wurde Ernst Winkler zum ersten Mal Österreichischer Abfahrtsweltmeister, ein weiteres Mal 1976. Sportliche Erfolge im Weltcup 1976/77, Vierter in der Abfahrtswertung, vier Podesplätze und mehrere Male unter den besten zehn.
Nach seiner Skisportkarriere wechselte Winkler zum Fußball und spielte mit dem SV Schwarzach in der Salzburger Landesliga. Zusammen mit seiner Frau führt er das Hotel Sonnhof in St. Veit im Pongau
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Bartl Gensbichler
Nach seiner aktiven Karriere in der österreichischen Skinationalmannschaft übernahm Bartl Gensbichler 1983 die Skischule in Hinterglemm und gründete zugleich seine Skilehrermusi. Als Gaudi und Hetz verstanden, sozusagen um den Skischulgästen im Anschluss an den Unterricht die Urlaubslaune noch zu steigern und Stimmung zu verbreiten, musizierte man nach dem selbst ernannten Motto „Proben sollen die anderen". Niemand der zehn musizierenden Skilehrer mit ihren teils sehr eigenwilligen Instrumenten wie „Teufelsgeige", „Holzkistenbass", „Waschrumpel" oder „Gummihandschuh" glaubte damit Erfolg zu haben. Bald stellte sich ihre Vermutung allerdings als Irrtum heraus
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Johann Brolenius
s startete seine Karriere bei FIS-Rennen. Brolenius’ Weltcup-Debüt war am 3. Januar 1998 im Slalom von Kransjka Gora, wo er sich allerdings nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren konnte. Die ersten Weltcuppunkte erkämpfte sich der Schwede im Slalom in Kranjska Gora 1999 als 20. Erster Top-Ten-Platz im Slalom von Chamonix 2000 mit einem 9.Platz.

Sein bestes Weltcupergebnis war der fünfte Platz beim Slalom von Zagreb am 9. Januar 2009. Seinen einzigen Top-Ten-Platz außerhalb des Slaloms holte er 2004 bei der Kombination in Chamonix. Er nahm 2006 an den Olympischen Spielen in Turin teil und wurde bei den Rennen in Sestriere Achter im Slalom sowie 18. in der Kombination. 1999 und 2002 wurde er Schwedischer Meister im Slalom.

Im Juni 2009 beendete er seine Karriere um professioneller Pokerspieler  zu werden.

Hans Enn
ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer.  Er gewann im Skiweltcup fünf Riesenslalom und einen Super-G. Bei den Olympischen Spielen in Lake Placid - 1980 - konnte er im Riesenslalom die Bronzemedaille gewinnen. Nach dem Ende seiner Karriere 1989 eröffnete Hans Enn ein Hotel in seinem Heimatort.ans Enn (*Ende seiner Karriere 1989 eröffnete Hans Enn ein Hotel in seinem Heimatort

aus Saalbach-Hinterglemm, ehemaliger Österreichischer Skirennläufer. Der Abfahrtsspezialist wurde 1985 Österreichischer Meister und

erzielte einen Podestplatz im Weltcup sowie zwei Siege im Europacup.

 
 

Andreas „Andy“ Wenzel ist ein ehemaliger Skirennläufer aus Liechtenstein. Mit seiner Schwester Hanni war er Ende der siebziger und in den achtziger Jahren im Skiweltcup aktiv. Der Allrounder gewann bei den Skiweltmeisterschaften 1978 in Garmisch-Partenkirchen  die  Kombination und die Silbermedaille im Riesenslalom. In der Kombination bei den  Olympischen Spielen 1980 in Lake Placid wurde er Zweiter. Dieser Wettbewerb wurde lediglich als Weltmeisterschaft ausgetragen, so dass es hier keine olympische Medaille gab. Jedoch gewann er im Riesenslalom Silber. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Sarajevo konnte er im Riesenslalom die Bronzemedaille erringen.

Im Skiweltcup siegte er insgesamt 14-mal, davon 6-mal in der Kombination. Den Gesamtweltcup gewann er 1980. Im Jahr 2006 erhielt Wenzel das Goldene Lorbeerblatt, die höchste sportliche Auszeichnung Liechtensteins, verliehen. Seine Schwester hatte diese Auszeichnung bereits 2004 erhalten.

Seit 2007 ist er Präsident des Liechtensteinischen Skiverbandes (LSV).
  Stefan Niederseer

aus Saalbach-Hinterglemm, ehemaliger Österreichischer Skirennläufer. Der Abfahrtsspezialist wurde 1985 Österreichischer Meister und

erzielte einen Podestplatz im Weltcup sowie zwei Siege im Europacup.

  

 

 

Ingrid Stöckl
ist eine ehemalige österreichische Skirennläuferin. Sie beschränkte sich auf die Disziplinen Abfahrt und Slalom, daraus resultierten bei Kombinationswertungen zwei Podestplätze: 1990 – 3. Platz und 1991 1. Platz.
Weiters fünf Top-Ten-Plätze in der Abfahrt. Größter Erfolg bei der Ski-WM 1991 in Saalbach-Hinterglemm, Silber in der Kombination. Teilnahme an den Olympischen Spielen 1991 in Lillehammer. Sie beendete ihre Rennkarriere 1997 nach einem enttäuschenden Saisonstart.

 

Ernst Riedelsperger
Seinen ersten Start im Weltcup hatte Riedlsperger am 4. Jänner 1981 im Riesenslalom von Ebnat-Kappel, wo er zeitgleich mit Wolfram Ortner den 13. Platz belegte. In der Saison 1981/82 kam der Salzburger in den Riesenslaloms von Aprica und Cortina d’Ampezzo zweimal unter die besten zehn, wobei der sechste Rang in Aprica sein bestes Weltcupergebnis überhaupt blieb. Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Schladming kam er nur in der Kombination zum Einsatz und belegte den achten Platz.  Silbermedaillen Gewinner bei den Weltmeisterschaften in Bormeo
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Katharina Anna Gutensohn 
ist eine ehemalige österreichische Skicrosserin und österreichisch-deutsche Alpin-Ski-Rennläuferin. Zu ihren größten Erfolgen im alpinen Skirennsport zählen die Silbermedaille in der Abfahrt bei der Weltmeisterschaft in Bormio 1985 und der Gewinn des Abfahrtsweltcups 1990. Weiters siegte Gutensohn in acht Abfahrtsrennen im Skiweltcup und wurde zweifache österreichische Meisterin in dieser Disziplin. Im Freestyle-Skiing-Weltcup konnte sie zwei Skicross-Rennen gewinnen

David Zwilling
Ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Er startete vo 1969 bis 1975 im Skiweltcup, gewann zwei Riesenslaloms und belegte 1973 den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Seine größten Erfolge feierte er bei der Weltmeisterschaft 1974. Er wurde Weltmeister in der Abfahrt und gewann die Silbermedaille im Slalom
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Sebastian Vitzthum
11 Jahre Profiskirennläufer World Pro Ski Tour
1994 Pro Tour Gesamtsieger
1995 Profi Weltmeister
30 Einzelsiege
6 Jahre Marketingleiter ÖSV
1994-1998 internationale deutsche Super Bike Meisterschaft auf Ducati
Jetzt wohnhaft in Zell am See, ist verheiratet und hat 2 Kinder
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Harald Manzl ist Moderator und Sportjournalist.
Nach der Matura studierte er Sportwissenschaften sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaften. Neben dem Studium war er als Praktikant in der ORF-Sportredaktion tätig. Nach Abschluss des Studiums war er als Freier Mitarbeiter in der Sportredaktion und im Aktuellen Dienst des ORF-Salzbrug tätig.
Ab 2002 abwechselnder Sprecher von Salzburg Heute.
Er organisiert das jährlich stattfindende Festspiel-Fußballspiel und fährt gerne mit alten Motorrädern.
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Brigitte Obermoser bestritt im Dezember 1995 ihr erstes Rennen im Weltcup, wo sie insgesamt drei Siege und neun Podestplätze erreichte. In der Saison 1999/2000 belegte sie im Gesamtweltcup den fünften Platz.
Zweimal nahm Obermoser an Alpinen Skiweltmeisterschaften teil. Ihre beste Platzierung war der vierte Platz 2003  bei der WM-Abfahrt von St.Moritz. Bei den Olympischen Winterspielen in Nagano wurde sie 11. in der Kombination, vier Jahre später bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City belegte sie den 18. Platz in der Abfahrt und den 15. im Riesenslalom.
Am 10. Jänner 2007 gab sie ihren Rücktritt vom Skirennsport bekannt. Sie betreibt ein Fitnesscenter in ihrem Heimatort Radstadt
www.fithit.at

Melanie Hutter
Melanie Hutter arbeitet seit fünf Jahren bei der Kronenzeitung in Salzburg und reist für ihre Reportagen rund um die Welt. Spezialgebiet: Unsere Salzburger Stars im Skiweltcup und die Salzburger Skigebiete. Die gebürtige Viehhofenerin startet für den Skiclub Saalbach-Hinterglemm. "Ich darf meinem Obmann und Präsidenten Bartl Gensbichler natürlich keine Schande machen! Die Lieblingsjahreszeit ist der Winter, aber aufwärmen kann ich mich im Sommer bei Hilfseinsätzen in Afrika. Das Niterace war immer ein Traum von mir, weil Elfi Eder, Katharina Gutensohn, Marc Girardelli und Gitti Obermoser sind die Helden meiner Kindheit." Dass Doris Günther heuer beim Niterace geehrt wird, freut mich besonders. Wir beide haben zusammen den Landessnowboardlehrer auf dem Kitzsteinhorn gemacht - eine tolle Zeit!

 

Wenn Melanie nicht auf der Piste im Salzburger Land ist, dann geht sie Skitouren, reist oder schreibt ihre Reportagen.

Motto: Nix is fix!
www.krone.at