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Marc Girardelli Geboren am 18. Juli 1963 in Lustenau/Österreich. Volksschule von 1970-1974 in Lustenau Realschule von 1974-1978 in Dornbirn 1979-1987 absolvierte ich ein Fernabitur bei Humboldt in Wien Seit ich fünf Jahre alt bin, fahre ich Ski, und mit sieben Jahren begann ich mit Rennlauf. Nachdem ich bis 1976 für den ÖSV fuhr, veranlassten mich Funktionärsprobleme im Landesskiverband und im ÖSV, den Verband zu wechseln. Schließlich startete ich für Luxemburg. Homepage |
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Jimmy Steiner Er gewann mit seinem dritten Platz in der Abfahrt die einzige Medaille für Österreich bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo. Er wuchs in Prägraten am Großvenediger auf, besuchte die Skihauptschule Neustift im Stubaital und später die Skihandelsschule in Waidhofen an der Ybbs. Seit 1988 ist Anton Steiner Inhaber einer Leitschienenmontagefirma in Waidhofen. |
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Bojan Križaj wurde in eine bekannte Skiläuferfamilie hineingeboren und erlernte im Alter von drei Jahren das Skifahren. Im Dezember 1977 konnte er sich im Weltcup erstmals in den Punkterängen platzieren. Zum Auftakt der Saison 1977/78 erreichte er beim Slalom von Madonna di Campiglio erstmals einen Platz unter den ersten Drei.
Zwei Jahre später, am 20. Januar 1980, gelang ihm in Wengen sein erster Weltcupsieg. Dies war zugleich der erste Sieg eines jugoslawischen Läufers in der Geschichte des Weltcups. Bis zum Ende seiner Karriere folgten sieben weitere Siege. Damit ist er bis heute der erfolgreichste slowenische Skirennläufer aller Zeiten.
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Sandy Grau 1986-90 Kartsport ( nationale & internationale Titel ) 1991 ADAC Formel Junior 1992 ADAC Formel Junior: Meister 1993 Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft im DTM Junior .......Team/ Old Spice 1995 Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft im Werks Mercedes-Benz/ Pro-Markt International Touring Car Championchip im Werks Mercedes-Benz / Pro-Markt 1999 FIA GT Worldchampionchip im Werks Zakspeed PORSCHE GT1 24h Le Mans im Werks Zakspeed PORSCHE GT1 Ist heute als UVEX Manager für den Rennsport zuständig |
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Bartl Gensbichler Nach seiner aktiven Karriere in der österreichischen Skinationalmannschaft übernahm Bartl Gensbichler 1983 die Skischule in Hinterglemm und gründete zugleich seine Skilehrermusi. Als Gaudi und Hetz verstanden, sozusagen um den Skischulgästen im Anschluss an den Unterricht die Urlaubslaune noch zu steigern und Stimmung zu verbreiten, musizierte man nach dem selbst ernannten Motto „Proben sollen die anderen". Niemand der zehn musizierenden Skilehrer mit ihren teils sehr eigenwilligen Instrumenten wie „Teufelsgeige", „Holzkistenbass", „Waschrumpel" oder „Gummihandschuh" glaubte damit Erfolg zu haben. Bald stellte sich ihre Vermutung allerdings als Irrtum heraus. Homepage |

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Rieder Peter Österreichischer Staatsmeister im Trial.
Will die Piste schneller runterfahren als die Skirennläufer
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Gerhard Pfaffenbichler
fuhr Abfahrten und Super-G. Gleich in seiner ersten Weltcupsaison 1980/81 fuhr er in Aspen auf den dritten Platz. Im Abfahrtsweltcup dieser Saison landete er auf Platz acht. Sein einziger Weltcupsieg datiert vom 28. Jänner 1983, als er in Sarajevo die Olympia-Generalprobe in der Abfahrt gewann. Für die Olympischen Spiele im folgenden Jahr konnte er sich aber nicht qualifizieren. In Calgary vier Jahre später hatte er sich für die Abfahrt qualifiziert und belegte dort Rang fünf. Im Weltcup erreichte er insgesamt 22 Top-10-Plätze.
Pfaffenbichler beendete seine Karriere 1989, nachdem er sich in Gröden einen Kreuzbandriss zugezogen hatte.
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Hans Enn Im Skiweltcup gewann Enn fünf Riesenslalom-Rennen und einen Super-G. Darüber hinaus erreichte er neunmal den zweiten Platz und siebenmal den dritten Platz. Bei den Olympischen Spielen 1980 in Lake Placid konnte er im Riesenslalom die Bronzemedaille gewinnen. Enn punktete im Weltcup auch in der Abfahrt, im Slalom und in der Kombination. Ende der 1970er/Anfang der 1980er war er der einzige Skirennläufer im österreichischen Team, der sich in den technischen Disziplinen auf Dauer in der Weltklasse behaupten konnte. Nach dem Ende seiner Karriere 1989 eröffnete Hans Enn ein Hotel in seinem Heimatort. |
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Sylvia Eder Als 17-Jährige gewann sie 1982 die zweite Abfahrt in Bad Gastein (AUT). Damit ist sie bis heute die jüngste Abfahrtssiegerin aller Zeiten. Die Abfahrt war zu Beginn ihrer Karriere ihre Spezialdisziplin. Allrounderqualitäten bewies sie aber auch mit guten Slalomergebnissen, welche ihr in der Kombination Spitzenplatzierungen eintrugen. So gewann sie bei der Weltmeisterschaft 1985 in Bormio und bei der Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana jeweils hinter Erika Hess (SUI) die Silbermedaille.
Später konzentrierte sich Eder auf den Riesenslalom und auf den Super-G. Der Super-G wurde dann zu ihrer Paradedisziplin. Bei der Weltmeisterschaft 1993 in Morioka gewann sie ihre dritte Silbermedaille.
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Ernst Riedelsberger Seinen ersten Start im Weltcup hatte Riedlsperger am 4. Jänner 1981 im Riesenslalom von Ebnat-Kappel, wo er zeitgleich mit Wolfram Ortner den 13. Platz belegte. In der Saison 1981/82 kam der Salzburger in den Riesenslaloms von Aprica und Cortina d’Ampezzo zweimal unter die besten zehn, wobei der sechste Rang in Aprica sein bestes Weltcupergebnis überhaupt blieb. Bei der Weltmeisterschaft 1982 in Schladming kam er nur in der Kombination zum Einsatz und belegte den achten Platz. Silbermedaillen Gewinner bei den Weltmeisterschaften in Bormeo.
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David Zwilling Ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer. Er startete von 1969 bis 1975 im Skiweltcup, gewann zwei Riesenslaloms und belegte 1973 den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Seine größten Erfolge feierte er bei der Weltmeisterschaft 1974. Er wurde Weltmeister in der Abfahrt und gewann die Silbermedaille im Slalom. Homepage
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Monika Kaserers Karriere im Weltcup begann noch in den 1960er Jahren, mit einem 9. Platz im RTL von Oberstaufen (D) erreichte sie am 3. Jänner 1969 ihre ersten Weltcuppunkte. Am 18. Dezember 1971 stand sie erstmals auf einem Podest mit Platz 3 im Slalom von Sestriere (ITA). Ihr erster von 10 Weltcupsiegen folgte am 17. Jänner 1973 in Grindelwald (SWI). Es war ihr einziger Weltcupsieg im Slalom, acht weitere folgten im Riesenslalom und einer in der seltenen Weltcupdisziplin Parallelslalom, zum Saisonfinale am 22. März 1975 in Gröden (ITA). In der Abfahrt schaffte sie in Pfronten (D) einen 2. Platz als beste Platzierung - wie üblich hinter ihrer langjährigen Konkurrentin Annemarie Moser-Pröll.Bei Weltmeisterschaften hingegen konnte sie zwei Bronzemedaillen gewinnen: Am 8. Februar 1974 in der Kombination von St. Moritz (SWI) und am 3. Februar 1978 im Slalom von Garmisch-Partenkirchen (D). |